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pflegeselbsthilfe-bonn.de - herzlich willkommen!

Pflegeselbsthilfe Wegweiser

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Auszeit für Angehörige pflegebedürftiger Mitmenschen

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"pflegende!aktiv" bietet kreative Begegnungsmöglichkeiten und AusZeit.
Hier die aktuellen Termine:

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Stefan Janos Wagner

Stefan János Wágner lädt regelmäßig zu "pflegende!schreiben", zu Wanderungen und Spaziergängen ein.

!!! Aktionswoche !!! zwischen Equal Care Day und Weltfrauentag. Infos hier
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Spaziergang mit Stefan János Wágner: 18.02.

Fotografie mit Stefan Körber: 22.02.

Schreiben: mit S.J.Wágner: 25.02.

Stricken mit Regina Heinen: 27.02.

Heilsames Singen mit Susanne Wagner für Menschen mit und ohne Demenz: 03.03.

Yoga mit Nicola Winter: 05.03.

Kreativ-Workshop mit Wulpekula Schneider: 12.03.

!!! Aktionswoche !!! zwischen Equal Care Day und Weltfrauentag. Infos hier
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Die Angebote sind für alle Teilnehmer*innen kostenlos!

Klicken Sie für weitere Infos bitte das Thema in der obenstehenden Terminübersicht an.

Malen mit Licht - eine Aufnahme vom Fotografie-Workshop

Beim Fotografie-Workshop mit Stefan Körber entstehen mitunter auch Kunstwerke! Hier eine Aufnahme von Teilnehmerin Gabriele Schmidt-Heyder vom November-Termin. Weitere Infos zur Gruppe Fotografie finden Sie hier

Angehörigengruppe beim Minigolfspiel

Eine kleine Auszeit hatten einige Angehörige beim Minigolfspiel am 29.10.2019 in Bad Godesberg

Ausführliche Beschreibungen der o.g. Termine mit Zeit- und Ortsangaben finden Sie im Ausklappmenü, wenn Sie in der linken Rubrikenspalte auf dieser Seite AusZeit "pflegende!aktiv" anklicken bzw. indem Sie die fettgedruckten unterstrichenen Themen in der obenstehenden Terminübersicht anklicken.

Eine Unterstützung im Alltag, die Ihnen den nötigen Freiraum schafft, um an Angeboten teilnehmen zu können, finden Sie hier

Gesprächsgruppen verschiedener Träger und Anbieter im Rhein-Sieg-Kreis und in Bonn finden Sie in der Rubrik Angehörigengruppen

Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos. Interessierte sind herzlich willkommen!

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Wer sind "pflegende Angehörige"? Wer darf sich angesprochen fühlen und ist eingeladen mitzuwirken, mitzutun oder einfach dabei zu sein?

Der Sammelbegriff "pflegende Angehörige" ist leider etwas unpräzise. Viele, die gemeint sind, fühlen sich nicht angesprochen. Das liegt daran, dass viele den Begriff Pflege reduzieren auf Waschen, Anziehen oder Essen anreichen. Der englische Begriff "care" meint viel mehr: sich sorgen, betreuen, da sein. Zur Pflegen gehört das dazu. Die Pflege besteht also aus verschiedenen Anteilen und zu verrichtenden Aufgaben. Diese werden oft durch unterschiedliche Personen ausgeführt. Unterstützt werden Angehörige z.B. durch Fachkräfte von Pflegediensten oder Einrichtungen. Wenn das so ist, bleiben sie aber immer noch pflegende Angehörige - selbst wenn sie nicht im engeren Sinn eine der oben erwähnten Pflegetätigkeiten ausführen, die an andere deligiert wurde. Um die Zielgruppe unseres Wirkens anzusprechen, sprechen wir in unseren Ankündigungen und Informationen daher von "Angehörigen von Pflegebedürftigen".

Wenn wir den Begriff "pflegende Angehörige" als Terminus technicus betrachten, muss man die Frage stellen, wer darf sich angesprochen fühlen - wer ist eigentlich gemeint? Pflegende Angehörige können Personen aus der Familie sein, aber auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis oder aus der Nachbarschaft, die einen Mensch ganz oder teilweise pflegen und betreuen, wenn dieser körperlich oder geistig eingeschränkt ist. Also auch sich zugehörig Fühlende. Der Begriff „pflegende Angehörige“ wird unabhängig von Geschlecht oder anerkanntem Pflegegrad verwendet. Auch wenn Sie sich um einen pflegebedürftigen Menschen sorgen, kümmern oder einfach für ihn da sind, dürfen Sie sich von den Gruppenangeboten, die wir auf diesen Seiten vorstellen, angesprochen fühlen. Und vor allem auch dann, wenn ein Ihnen Nahestehender in einem Altenheim lebt oder durch einen ambulanten Pflegedienst versorgt wird. Denn auch viele von jenen, die als Angehörige die unmittelbare Sorge um den pflegebedürftigen Mitmenschen - aus welchem Grund auch immer - abgegeben haben, haben einen Anteil am Pflegegeschehen. Die Belastungen sind vielfältig.

Die Pflegeselbsthilfe möchte Menschen zusammenbringen, die ein gleiches Lebens(abschnitts)thema haben: die Sorge und das Mitgefühl für unsere pflegebedürftigen Mitmenschen.

Wer sich mit Pflege befasst, ist eingeladen sich auf unseren Seiten zu informieren, mitzumachen, mitzudenken, sich mitzuteilen.

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Pflegende schreiben

Auszug aus dem Image-Flyer der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe.
Die Flyer können Sie bei uns beziehen.

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Herbstwald

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Angehörige von Pflegebedürftigen haben in Pflegeselbsthilfegruppen die Möglichkeit sich auszusprechen und zu entlasten, indem die vielfältigen Anforderungen, die das Thema Pflege mit sich bringt, bei Gruppentreffen thematisiert werden können.

Angehörigengruppen schaffen zudem einen Raum, in dem sich die Teilnehmer*innen informieren und Erfahrungen austauschen. Gegenseitiges Verstehen, Helfen und Stärken stehen in diesen Gruppen im Vordergrund. Erfahren Sie mehr über unseren [Auftrag...]

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Wandergruppe

Fröhliche Gruppe bei "pflegende!wandern" - Wir wandern bei jedem Wetter...

Träger der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe ist der paritätische Wohlfahrtsverband
Der Paritätische ist neben Caritas, Diakonie, AWO, DRK und ZWST einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.
Der Paritätische ist in Landesverbände und Kreisgruppen gegliedert.
Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Bonn ist Teil der Kreisgruppe Bonn des Paritätischen.
Das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Rhein-Sieg-Kreis ist Teil der Kreisgruppe Rhein-Sieg-Kreis.
Insgesamt gibt es in NRW 21 Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe in Trägerschaft des Paritätischen.
Über das umfangreiche Aufgabenspektrum und das Engagement in der sozialen Arbeit können Sie sich auf der Internetseite unseres Landesverbandes www.paritaet-nrw.org informieren.

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Fördererlogo

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28./29.02.2020 in Bonn [Mehr]
​Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn . ​(Foto/Quelle: Regina Spitz)
"Ich habe hohen Respekt für jene Angehörigen, die die Pflege von Verwandten und manchmal Freunden auf sich nehmen oder sich mindestens daran beteiligen. Wir reden immerhin von einem Zehntel der Bevölkerung, die diese Verantwortung nicht scheuen, oft genug, ohne zu wissen, was auf sie zukommt. Netzwerke für Hilfen sind ihnen oft unbekannt. Sie reiben sich auf zwischen der Organisation des eigenen Alltages und den Bedürfnissen und Nöten der Hilfebedürftigen. Wo aber bleiben sie mit ihren eigenen (Zukunfts-)Ängsten, Wünschen und Bedürfnissen? Wer kümmert sich um ihre existenzielle Selbstfürsorge, ohne die die Pflege ja kaum zu leisten ist? Vor diesem Hintergrund begrüße ich die Initiative des Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe. Dort stehen die Pflegenden im Mittelpunkt: der Austausch mit anderen in einer ähnlichen Belastungssituation, gemeinsame Aktivitäten und Unternehmungen - das alles schafft Raum, um Kraft zu schöpfen, Kraft für das längst unverzichtbare "Versorgungssystem Angehörige", ohne das unsere Gesellschaft nicht funktionieren würde. Ich wünsche jedem pflegenden Angehörigen den Mut und die Weitsicht, im positiven Sinne auch ein bisschen egoistisch zu sein und damit die eigene Belastbarkeit zu stärken, indem sie kleine Auszeiten bewusst einplanen." .


 
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